Der Dresdner Anwalt Andreas Boine bewerte die Chancen auf einen Erfolg als gut, teilte der jugendpolitische Sprecher der PDS-Landtagsfraktion, Falk Neubert, in Dresden mit.
Er forderte die Eltern auf, mit der von der Stadt verlangten Abgabe einer Bescheinigung über ihre Berufstätigkeit noch zu warten. Nach dem Stadtratsbeschluss vom Donnerstag vergangener Woche können arbeitslose Eltern ihre Kinder ab Januar nicht mehr in die Kindertagesstätten schicken. So sollen nur noch die Kinder einen Krippen- und Hortplatz erhalten, deren Eltern arbeiten oder von besonderen sozialen Härtefällen betroffen sind (die RUNDSCHAU berichtete). Die Stadt ließ deshalb offenbar allen Eltern Kündigungsschreiben zukommen. (ddp/bra)