"Im Gaststättenbereich, wo sich Menschen freiwillig begegnen, soll der Gastronom entscheiden, wie er es regelt", sagte Junghanns gestern in Potsdam. Der Kunde habe dann die Wahl, das Gasthaus zu betreten oder nicht.
Ein Verbot könne zur Diskriminierung führen. "Ich setze auf Freiwilligkeit", bekräftigte der Minister, der Nichtraucher ist. Es dürften keine Gäste per Verbot vertrieben werden. Junghanns, der für die Gastronomie zuständig ist, meinte auch, es könnte einen Kompromiss jenseits eines generellen Verbots geben. (dpa/mb)