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Das Unkrautgift wird unter anderem beim Anbau von Hopfen und Gerste eingesetzt. Hopfen und Gerste sind bekanntlich elementare Bestandteile von Bier. Das also Glyphosat enthalten kann. Ein Erwachsener müsste rund 1000 Liter Bier - und zwar an einem Tag - trinken, um die als unbedenklich geltende Aufnahmemenge Glyphosat zu überschreiten. Sagt das Bundesinstitut für Risikobewertung.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC lässt sich nicht beeindrucken und hat Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft.

Hatte erst im Oktober rotem Fleisch und Wurst das "Krebserregend"-Prädikat verpasst.

Hatte auch Sonnenlicht, Pökel-Fisch und die Pille als karzinogen klassifiziert. Mobiltelefone, weitere Lebensmittel . . .

Demnächst wohl auch Wasser, Wein, Weib, die Atemluft und Gesang.

Am Ende müsste diese Forschungs-Agentur sich dann selbst zur Krebsgefahr erklären.