Aber richtig ist, dass die wenigsten Flüchtlinge etwas für ihr Schicksal können.

Leider befindet sich die deutsche Gesellschaft zurzeit in einem politischen Tiefschlaf, aus dem sie allerdings langsam erwacht. Es wird wieder vermehrt über Politik gesprochen. Gut so! Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die helfen. Sehr gut so! In unserer heutigen Ausgabe lesen Sie eine Geschichte über Studenten, die eine Online-Jobbörse für Flüchtlinge erfunden haben. Not, die erfinderisch macht: Das sieht doch ein wenig aus wie das Licht am Ende eines langen Tunnels.

johannes.m.fischer@lr-online.de

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