Glücklicherweise sind die Raketen in einem unbewohnten Gebiet eingeschlagen", sagte ein Armeesprecher.

Nach UN-Angaben werden trotz militärischer Erfolge gegen radikal-islamistische Gruppierungen im Norden des afrikanischen Landes Gräueltaten an der Zivilbevölkerung begangen.

"Wir haben erschreckende Berichte über die Verletzung von Menschenrechten erhalten", sagte der Sprecher des UN-Büros für Nothilfekoordination, Jens Laerke, am Freitag in Genf.

Die Nothelfer seien besorgt über das Schicksal von mehr als 1,2 Millionen Menschen, die von Militäroperationen betroffen und nur schwer erreichbar seien, fügte er hinzu.