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| 01:29 Uhr

Innenminister Speer sieht sich als Opfer von Dieben

Potsdam. Der unter Beschuss geratene brandenburgische Innenminister Rainer Speer (SPD) sieht sich als Opfer einer Verschwörung von Dieben. Die Dokumente, die ihn jetzt in Schwierigkeiten bringen, kämen, so Speer, von einem Laptop, der ihm im Oktober gestohlen wurde.

Ob und inwieweit einige der Unterlagen authentisch sind, wollte Speer nicht sagen, warnte aber ausdrücklich vor ihrer Verwendung. Er habe einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Nicht erklären kann der Minister auch, woher die Unterlagen kommen, die erst aus diesem Jahr stammen. Sie werfen ein neues Licht auf die Auskünfte, die Speer und der heutige Finanzminister Helmuth Markov (Linke) am Donnerstag im Parlament abgaben und mit denen die Abgeordneten in die Irre geführt wurden. Eig. Ber./jle1