Besonders die Gesundheitsreform, aber auch die normale Preisentwicklung ließen innerhalb der jährlichen Teuerung die Preise für Gesundheitspflege um 19,3 Prozent steigen.
Im Vergleich zum Vormonat waren vor allem wegen der Schulferien Pauschalreisen (über zehn Prozent) teurer. Für Freizeit, Unterhaltung und Kultur ergibt sich so ein Anstieg um 1,7 Prozent. Für Bekleidung und Schuhe musste dagegen wegen des letzten offiziellen Winterschlussverkaufs weniger Geld ausgegeben werden. Auch auf dem Nahrungsmittelmarkt kam es teilweise zu erheblichen Preissenkungen. Gemüse sowie Molkereiprodukte und Eier waren im Durchschnitt um fünf und ein Prozent günstiger. Beim Kauf von Heizöl konnten Verbraucher in diesem Monat fast acht Prozent sparen. (dpa/gb)