Bei der Drück- oder auch Stöberjagd wird das Wild durch Treiber und speziell ausgebildete Hunde aus dem Unterschlupf "gedrückt". "Dabei wird das Wild nicht gehetzt, sondern frühzeitig alarmiert und damit langsam in Bewegung gebracht", hieß es. Bejagt wird Schalenwild wie Reh und Wildschwein. Die Aktionen gehen bis in den Januar. Sachsenforst ist für Bewirtschaftung und Jagd in etwa 200 000 Hektar Staatswald verantwortlich. In den Wäldern wird mit Schildern auf die Drückjagd hingewiesen.