Voraussetzung für eine Bewerbung ist der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Ferner dürfen Bewerber in ihrer Vergangenheit zu keiner Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt worden sein und müssen bei Amtsantritt mindestens 25 Jahre alt sein. Die obere Altersgrenze liegt bei 70 Jahren.
Aufgaben der Schöffen sind die Mitwirkung bei Verhandlungen. Dabei haben sie eine Stimme bei der Abstimmung über das Urteil. Für ihre Tätigkeit erhalten die ehrenamtlichen Richter eine Aufwandsentschädigung. (ddp/gb)