Dezember meldet für diese Region Zuwächse von rund 250 Prozent seit Anfang des Jahrtausends. Die Trends dort und in Zentralasien, wo sich Aids gleichfalls rasant ausbreite, seien "besorgniserregend". In absoluten Zahlen bleibt aber Schwarzafrika Schwerpunkt der Aids-Epidemie: Mehr als zwei Drittel der Infizierten weltweit leben südlich der Sahara. Von dort gibt es aber inzwischen auch positive Nachrichten: Immer mehr Menschen bekommen Medikamente, die das Virus unter Kontrolle halten. Osteuropas Behandlungsrate bleibt dagegen gering.