Neben einer 25 Kilometer Fuß- gibt es auch eine 52 Kilometer lange Radstrecke. Vor 20 Jahren sollte der Marsch deutsche und polnische Soldaten zusammenbringen, später wurde er für Reservisten und Angehörige der "Blaulicht-Organisationen" geöffnet, die bei der Organisation des Marsches, aber auch bei Katastrophenschutzeinsätzen mit den Streitkräften kooperierten, so Dietmar Schroeder, Redaktionsfeldwebel beim Landeskommando. Neben Soldaten aus Deutschland, Polen, Tschechien und den USA werden Polizisten, Zollbeamte, Feuerwehrleute sowie Mitglieder des Technischen Hilfswerks und des polnischen Grenzschutzes erwartet. Seit 2014 können auch Zivilisten mitmachen, da man die Region einbinden wolle, so Schroeder. Einzelstarter können sich bis Freitag anmelden.

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