Bei fast der Hälfte der Anrufer hätten zudem die Voraussetzungen für eine Vermittlung gefehlt. "Die ersten Zahlen bestätigen unsere von Anfang an vertretene Einschätzung, dass die Terminservicestelle in Brandenburg vollkommen überflüssig ist", sagte der Vize-Chef der KVBB, Peter Noack. Den 400 Anrufern stünden mehr als 600 000 Behandlungsfälle pro Monat bei den Fachärzten gegenüber, sagte Noack. "Dies zeigt, dass die Patienten problemlos selbstständig einen Facharzttermin erhalten - und das bei ihrem Wunscharzt, zu einer passenden Zeit und wohnortnah."