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| 01:30 Uhr

Im Spreewald drohen nasse Füße durch Talsperren-Wasser

Cottbus/Spremberg. Den Bewohnern und Gästen des Spreewaldes drohen in den nächsten drei bis vier Wochen nasse Füße. Aus der Talsperre Spremberg (Spree-Neiße) werden in dieser Zeit 30 Kubikmeter Wasser pro Sekunde abgeleitet – dreimal so viel wie normal. Eig. Ber./ta

Wie die Sprecherin des Potsdamer Umweltministeriums, Alrun Nüßlein, informiert, muss der Wasserstand des Stausees deutlich gesenkt werden. Die Talsperre war aufgrund der begrenzten Wasserabgabe wegen Sanierungsarbeiten am Tosbecken sowie hoher Niederschlagsmengen immer voller gelaufen. Im Spreewald sei nun mit größerer Fließgeschwindigkeit und erhöhtem Wasserstand zu rechnen. Darauf, so die Sprecherin, müssten sich die Anwohner einstellen. Eig. Ber./ta