Es gehört zur Landesschule für den Brand- und Katastrophenschutz (LSTE). In dem dreistöckigen Gebäude ließen sich in Zukunft "mit Rauch und Qualm" sehr realistisch unterschiedliche Brände simulieren, sagte Wolfgang Brandt, Sprecher im Innenministerium am Montag. Übergeben wurden auch drei Einsatzfahrzeuge. Das Haus soll zur Ausbildung deutscher und polnischer Feuerwehrleute genutzt werden. Laut Brandt kooperieren Wehren aus Deutschland und Polen zunehmend. Zusätzlich wurde am Dienstag ein umgebautes Lehrgebäude übergeben, in dem Feuerwehrleute künftig unter anderem den Umgang Digitalfunk trainieren können. Insgesamt wurden 2,6 Millionen Euro investiert. Der größte Teil stammt aus EU-Mitteln .