Stimming war im November 2013 zurückgetreten, nachdem ihm massive Verschwendung vorgeworfen worden war. So soll er auch eine Sekretärin auf Kosten der Kammer im eigenen Bauunternehmen beschäftigt und seinen Dienstwagen privat genutzt haben. Bei der geforderten Summe stützt sich die Kammer auf ein Gutachten von Wirtschaftsprüfern, die den Schaden auf eine Viertelmillion Euro beziffert hatten. Gegen den Ex-Präsidenten ermittelt auch die Potsdamer Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue.