Zum Abschluss der entsprechenden Verträge seien die Firmen dann aufgefordert worden, kurzfristig nach China zu reisen und gegebenenfalls vorab Zahlungen für angeblich notwendige Kommissionen, Notargebühren, Garantieleistungen oder Anzahlungen zu leisten, teilte die IHK Dresden am Freitag mit.

Auch Betrugsfälle beim Online-Shopping seien keine Seltenheit. Meist würden Einzelhändler oder Existenzgründer im Internet auf extrem günstige Angebote eines chinesischen Onlinehändlers stoßen. "Nach der Zahlung erhalten sie jedoch in der Regel Produktfälschungen oder überhaupt keine Waren."