Das Präsidium gab dem wegen Stasibelastung im Februar zurückgetretenen Ex-Präsidenten Gelegenheit, eine persönliche Erklärung abzugeben. Für eine "umfassende Rehabilitierung" Feys sei die IHK die falsche Adresse, weil sie weder Legitimation noch nötige Sachkenntnis habe, heißt es in einer Erklärung des Präsidiums.

Fey erneuerte seine Vorwürfe, er sei Opfer einer "medialen Hinrichtung" geworden. "Ich habe meine Karriere in der DDR selbst verhindert, weil ich Staatsnähe vermieden habe", erklärte er. sim