"Das ist auch eine Frage der Gewöhnung", sagte Generaldirektor Hartmut Dorgerloh. Im vergangenen Jahr waren statt der angestrebten 300 000 Euro nur etwas mehr als 170 000 Euro zusammengekommen. Mit Saisonbeginn im Mai wird der freiwillige Eintritt auch im Park Babelsberg und im Potsdamer Neuen Garten erbeten.
"Die Einführung des freiwilligen Eintritts hat sich durchaus gelohnt, aber große Investitionen waren dadurch noch nicht möglich", berichtete der Schlösser-Chef. "Die Besucher erkennen aber mehr und mehr den Wert der Gärten als Kunstwerk." Es habe sich gezeigt, dass die Gäste besonders zur Zahlung der zwei Euro bereit sind, wenn sie von den Betreuern im Park auf den Obolus angesprochen werden. (dpa/mb)