Der Versorgungsgrad verringerte sich von 662 auf 644 Betten pro 100 000 Einwohner. Durchschnittlich blieben die Patienten 8,7 Tage (Bundesschnitt 8,6 Tage) in den Kliniken. Damit gingen die Liegezeiten um 0,4 Tage zurück.
Die Statistiker zählten 916 700 Patienten in den Krankenhäusern. Der Anstieg von 3,2 Prozent gehe allein darauf zurück, dass erstmals auch gesunde Neugeborene in die Statistik aufgenommen wurden. Am kürzesten war die Behandlung mit durchschnittlich 3,2 Tagen in der Augenheilkunde. Am längsten dauerten die Therapien in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit 47,5 Tagen. (dpa/kr)