Der mit 20 000 Euro dotierte Preis wird gleichrangig an die beiden Initiativen vergeben, teilte die SPD gestern in Berlin mit.
Der nach der früheren Brandenburger Sozialministerin Hildebrandt benannte Preis wird zum dritten Mal verliehen. Er soll in erster Linie Personen oder gesellschaftliche Gruppen würdigen, die sich im Sinne der SPD-Politikerin in besonderem Maße für die Menschen in Ostdeutschland einsetzen. (dpa/mb)