Der Städte- und Gemeindebund warnte vor zusätzlichen Kosten der Kontrolle und verlangte vom Land, dieses Geld den Kommunen zur Verfügung zu stellen.
Grundsätzlich sei ein Rauchverbot an Schulen zu begrüßen, sagte die Bundesgeschäftsführerin des Kinderhilfswerks, Heide-Rose Brückner. Die Regelung, wonach bei Fahrten und Festen Ausnahmen möglich sind, würde den Zielen des Gesetzes entgegenwirken. Außerdem müsse es ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen geben.
Der Städte- und Gemeindebund warf Ziegler vor, sie strebe eine Umsetzung des Nichtraucherschutzes offenbar gar nicht an. Kontrollen zur Einhaltung der Vorschriften seien nämlich nicht vorgesehen, sagte die stellvertretende Geschäftsführerin des Verbandes, Monika Gordes. (dpa/mb)