Dies könnte die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in ernste Schwierigkeiten bringen. Prompt pochte die CSU am Wochenende auf Einhaltung der Koalitionsabsprachen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sprang der CSU bei: "Das Betreuungsgeld wurde auf einem CDU-Parteitag beschlossen und seine Einführung als Barleistung im Koalitionsausschuss vereinbart. Dazu stehen wir", sagte Gröhe . Kommentar Seite 2