Auch im Ausland strebe das Unternehmen ähnliche Lösungen an. "Abbau in einem Bereich bedeutet nicht zwangsläufig Jobverlust", sagte er. Viele Mitarbeiter könnten in anderen Bereichen eingesetzt werden. Zudem werde mit Altersteilzeitmodellen oder Abfindungen gearbeitet.

Am Ende des Geschäftsjahres 2011/12 hatte der Konzern rund 370 000 Beschäftigte weltweit, davon 119 000 in der Bundesrepublik. "Es gibt auch Bereiche, in denen wir wachsen", sagte der Sprecher.