"Wir werden dem Beschluss folgen, insbesondere weil unsere Gefahrenprognose gestützt wird", sagte Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe. Die Analyse des Urteils gebe keine Hoffnung auf einen anderslautenden Entscheid durch die nächsthöhere Instanz, das Oberverwaltungsgericht Lüneburg. Stattdessen wollte die Polizei den Organisatoren der Demonstration einen Katalog von Beschränkungen übermitteln. Das Gericht hatte die Auflagen in seinem Urteil gefordert, um die Sicherheit gewährleisten zu können. Laut Polizei umfasst der Katalog 16 Auflagen wie das Verbot von Alkohol, Pyrotechnik, Lärmschutz, individuelle Kontrollen aller Demonstranten und der Absage eines Konzertes der Band "Kategorie C".