"Mir tut es wahnsinnig leid, was passiert ist", sagte er.

Der gelernte Fleischer, der sich mit anderen Jobs durchschlug, gab als Motiv Verzweiflung angesichts von Spielsucht und Geldnot an und sprach von Blackout und Reue. Laut Anklage hat er die 43-Jährige am Abend des 18. Februar in ihrer Dresdner Wohnung "heimtückisch getötet", aus übermäßiger Eifersucht. "Sie hatte keine Chance, auf den Angriff zu reagieren", sagte Staatsanwältin Kathrin Höber.