Damit folgte das Amtsgericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Neben dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bei den Löscharbeiten an der geplanten Flüchtlingsunterkunft „Husarenhof“ wird den Männern unter anderem schwere Körperverletzung, Diebstahl, räuberische Erpressung und Beleidigung in anderen Fällen vorgeworfen.

Das Großfeuer am 21. Februar 2016 in dem geplanten Asylbewerberheim sorgte bundesweit für Negativschlagzeilen, auch wegen der Behinderung der Löscharbeiten. Wer den Brand gelegt hat, ist bisher unklar.