Gegen neun weitere Asylbewerber aus Russland, dem Kosovo, Georgien und Nordafrika wird noch ermittelt. 360 Plätze in dem ohnehin unter Raumnot leidenden Heim sind nach den Vorfällen zunächst nicht mehr verfügbar. Die Bewohner wurden auf andere Standorte im Land verteilt; die meisten nach Schneeberg, wo allein rund 240 Asylsuchende vor allem aus Tschetschenien untergekommen seien.