Der Zug landete auf der Seite im Graben, so dass große Teile der Ladung ausgeschüttet wurden. Durch die Straßenmeisterei und das Technische Hilfswerk musste die Ladung geborgen werden. Der Fahrer blieb unverletzt, der bislang absehbare Sachschaden wurde mit 42.000 Euro angegeben. Zur Absicherung der Bergungsarbeiten wurde die Bundesstraße komplett gesperrt, wobei gegen 12:00 Uhr die Ladung bereits beräumt war. Die Bergung der Zugmaschine und des Sattelaufliegers mit einem Kran wird voraussichtlich bis nach 14:00 Uhr andauern.