Alle Negativprognosen der Opposition bezüglich der Steuererhöhung seien nicht eingetroffen. Im Gegenteil: Die Zahl der Grundstücksverkäufe habe von Oktober 2010 zum dritten Quartal 2011 um rund 2000 Fälle auf jetzt knapp 48 000 angezogen. Insgesamt befinden sich die Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer nach Einbruch vor drei Jahren im Aufwärtstrend. Wurden 2010 noch 86 Millionen Euro eingenommen, werden es Ende 2011 mindestens 135 Millionen Euro sein, hieß es.