Dies sei zwar eine "Mammutaufgabe", aber klimapolitisch erforderlich. Der Freistaat müsse sich am Vorbild Baden-Württembergs und Nordrhein-Westfalens orientieren, wo Klimaschutzgesetze in der Planung verhältnismäßig weit fortgeschritten seien. Notwendig sei zum Beispiel auch die Aufstellung eines Klimaschutzplans und ein Verbot neuer Braunkohletagebaue.

Zugleich sollte der sächsische Strombedarf bis 2030 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden, hieß es. Die Grünen-Fraktion lädt für Samstag an die Technische Universität Dresden zum 6. Sächsischen Klimakongress ein. Erwartet werden 380 Teilnehmer.