Rolf Kuhn, der Geschäftsführer der IBA-Gesellschaft. Das moderne Dokumentationszentrum wird während der zweijährigen Liquidationsphase der IBA mit Finanzspritzen aus öffentlichen Töpfen eingerichtet. Für die Herberge mit kurzfristig zwanzig und später 30 Betten müssen Spenden eingeworben und der Dauerbetrieb organisiert werden. Dafür ist am gestrigen Dienstag ein Verein auf den Weg gebracht worden. Eine Kooperation ist mit der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus geplant, die derzeit den Weiterbildungsstudiengang Bergbaufolgelandschaften aufbaut. Im Studierhaus werden ab Mai 70 Studenten der Weimarer Bauhaus-Universität erwartet, die für die Seen bei Pritzen, Großräschen und Sedlitz "Wander-Ferienhäuser" entwickeln.