Auf der Deutschlandkarte, die das Institut wöchentlich veröffentlicht, zieht sich der Kreis der besonders betroffenen Orte von Elbe-Elster bis hinunter nach Ostsachsen. In Dahme-Spreewald und Spree-Neiße gibt es hingegen nur noch eine moderate Erhöhung bei den registrierten Erkrankungen.

Mit bundesweit rund 5100 bestätigten Grippefällen lagen die Zahlen für die erste Aprilwoche insgesamt aber deutlich unter den März-Zahlen mit Spitzenwerten von rund 9900 Fällen pro Woche. Weiterhin dominiert ein Grippevirus vom Typ B.

Insgesamt verläuft die Grippesaison laut Robert Koch-Institut bisher weniger heftig als 2014/15, jedoch stärker als 2013/14.