Seit dem Jahr 2000 werden in der Station "Försterei Oppelhainer Pechhütte" verletzte Greifvögel und Eulen aufgepäppelt. Jährlich sind es bis zu 100 Tiere. Der Standort im Elbe-Elster-Kreis, der vom Land finanziert wird, will künftig noch stärker Kinder und Familien ansprechen. Die Besucherzahlen seien steigend, sagte Göbert. 2015 kamen demnach 2000 Interessierte. Neben Oppelhain gibt es weitere Stationen in Brandenburg, die sich um verletzte Greifvögel kümmern.