Wenn im Dezember freiwillige Helfer aus Ebolagebieten nach Brandenburg zurückkehren, seien diese gehalten, regelmäßig ihre Temperatur zu messen. Sollten sich Symptome der tödlichen Seuche zeigen, müssten sich die Helfer telefonisch mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Für einen Transport in das für Brandenburg zuständige Behandlungszentrum, die Berliner Charité, stünde ein besonders ausgestatteter Rettungswagen zur Verfügung. Zudem seien die Rettungsdienste mit Schutzkleidung für biologische Gefahrenlagen ausgerüstet worden.