Zum Beispiel die Rekordzahl von mehr als 200 Streifen aus rund 40 Ländern. Oder das Rekord-Preisgeld für den besten Wettbewerbsfilm - es beträgt nun, passend zu dem am Dienstag gestarteten 25. Jubiläum, 25 000 Euro. Und es könnte gut sein, dass auch die Zahl von 20 000 Zuschauern überboten wird. Zumal es in diesem Jahr mit dem Besucherzentrum Gutshof Branitz, dem Cottbuser Raumflugplanetarium, dem Stadthaus und dem Kunstmuseum Dieselkraftwerk vier zusätzliche Spielstätten gibt. Zumal obendrein die Rubrik "Heimat - Domownja" inzwischen mit derart vielen Filmen bestückt werden kann, dass sie in den Rang einer Festival-Sektion erhoben wurde. In dieser neuen Reihe sind unter anderem Filme über Energie Cottbus zu sehen - mehr Heimat geht kaum!

Ebenfalls neu in diesem Jahr ist leider der Ausstieg von Vattenfall als First Partner. Es kann gar nicht eintönig werden, und schon gar nichts ist selbstverständlich bei diesem Festival.

Peter.Blochwitz@lr-online.de