Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba erklärte in Frankfurt/Main, dass die EVG das "sehr umfangreiche" Tarifangebot der Deutschen Bahn "in Rühe prüfen" wolle. Bisher hatte die EVG Streiks bis 3. Dezember ausgeschlossen.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), die am heutigen Freitag weiter mit der Bahn verhandeln will, hatte einen Streik über die Weihnachtsfeiertage bereits ausgeschlossen. Mit der EVG soll es am 12. Dezember ein weiteres Treffen geben. Die GDL vertritt überwiegend die Lokführer, die EVG vor allem das übrige Personal.