Mit dem Geld aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung soll das Klinikum mit Krankenhäusern sowie Haus- und Fachärzten vernetzt werden, um damit Patienten mit einem Tumorverdacht zu behandeln, wie das Ministerium mitteilte. Den Angaben zufolge wird in Sachsen jährlich bei rund 29 000 Menschen eine Krebserkrankung diagnostiziert. Mit der Telemedizin könne die Behandlung besser auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden, hieß es.