Februar vorgesehen, sagte gestern ein Gerichtssprecher.
Nach dem Geständnis des 47-Jährigen konnte auf die Aussage seiner Stieftochter verzichtet werden. Laut Gericht ist nun noch zu klären, ob ihr Bruder aussagt. Der Psychologe steht seit vergangener Woche vor Gericht. Er soll die heute 20-Jährige seit ihrer Kindheit missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft geht von 437 Fällen aus. (dpa/mb)