Zum Auftakt des zweiten Verhandlungstages verlas der Verteidiger eine Erklärung seines Mandanten. Darin gibt der 36-Jährige zu, die junge Frau aus dem ostsächsischen Kromlau in der Nacht zum 14. August 2005 erwürgt zu haben. Als Motiv gab er sexuelle Gewaltfantasien an. Zugleich bedauere er die Tat, hieß es. Bei Verurteilung droht dem jungen Mann eine lebenslange Freiheitsstrafe.