Grund dafür: Wichtige Sachverständige konnten aus Termingründen nicht teilnehmen. Zeugen durften daher nicht befragt werden. Stattdessen verlas der Vorsitzende Richter zwei Briefe der früheren Schule von Maurice M., der das 14-jährige Mädchen vor fast einem Jahr in der Nähe des Eichwalder S-Bahnhofes brutal ermordet haben soll. In den Briefen an die Eltern des Angeklagten ging es um das wiederholte Schulschwänzen ihres Sohnes. Außerdem wurden den Prozessbeteiligten Tatortfotos der Polizei gezeigt, die die Bestialität der Tat noch einmal auf schreckliche Weise verdeutlichten.

Maurice M. soll insgesamt 78-mal auf Alyssa eingestochen haben.