In einer von Bandenmitgliedern in Seelow (Märkisch-Oderland) angemieteten Lagerhalle soll er die Autos zerlegt haben. Anschließend habe der 30-Jährige eine polnische Spedition mit dem Abtransport nach Litauen beauftragt. Später habe er den Verkauf der Autoteile organisiert. Wie eine Gerichtssprecherin mitteilte, belaufe sich der Wert der gestohlenen Autos auf 680 000 Euro. Nach Hinweisen von Anwohnern war die Polizei dem Mann auf die Spur gekommen. Die Lagerhalle sei intensiv beobachtet worden. Der 30-Jährige war seit 2008 mit internationalem Haftbefehl gesucht, dieses Jahr in Polen festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert worden.