Über ihre Stiftung sind bislang mehr als fünf Millionen Euro für die Restaurierung des historischen Friedhofs geflossen. In diesem Jahr soll eine weitere Million Euro hinzukommen.
Der Stadtgottesacker wurde durch Fliegerbomben im Krieg zerstört und verwahrloste zu DDR-Zeiten. Jetzt ist er wieder ein würdevoller Ort der Andacht und Beisetzungen geworden. Ein Teil der Grabstätten ist für verdienstvolle Bürger der Stadt reserviert.
Der Friedhof wurde zwischen 1558 und 1594 nach italienischem Vorbild und Plänen des Ratsbaumeisters Nickel Hoffmann angelegt. Die etwa 1,1 Hektar große Fläche umfasst vier Grabfelder und 2018 Grabstellen. (dpa/bra)