Fachleuten zufolge lassen Betreiber errechnen, wie warm das Not-Kühlwasser höchstens sein darf, um seine Funktion zu erfüllen. Dies werde nur bei älteren Druckbehältern so gehandhabt, bei neueren sei es nicht nötig. "Je spröder der Reaktor ist, desto weniger Temperaturunterschied hält er bei einem Störfall aus", sagte die Nuklear-Expertin Simone Mohr vom Öko-Institut in Darmstadt.