Die Bezirke seien aber selbst verantwortlich. Sie seien seit 2012 bereits zweimal zur Einführung aufgefordert worden. In diesem sowie im kommenden Jahr sind im Landeshaushalt demnach jeweils 400 000 Euro für die Anschaffung der Dokumenten-Prüfgeräte vorgesehen.

Im September solle dazu eine europaweite Ausschreibung starten. Das ZDF-Magazin "Frontal 21" hatte berichtet, wie sich ein Mann als EU-Bürger anmelden konnte, jedoch kein Aufenthaltsrecht hatte. Er soll Kontakte zur islamistischen Szene gehabt haben.