Zudem wurde am Sonntag erstmals eine Kunstinstallation gezeigt, die das Leid der sowjetischen Kriegsgefangenen dokumentiert. Laut Stiftung brandenburgischer Gedenkstätten brachte die Wehrmacht von September bis November 1941 mindestens 13 000 Gefangene nach Oranienburg. Innerhalb von zehn Wochen wurden mehr als 10 000 Opfer in einer automatisierten "Genickschussanlage" hingerichtet .