Die Präsidenten Deutschlands und Israels, Joachim Gauck und Reuven Rivlin, haben in Zeiten von Terror, Gewalt und Flüchtlingskrise die enge Verbindung beider Länder beschworen. Gaucks zweiter Israelbesuch in seiner Amtszeit gilt als Abschluss des Jubiläumsjahres zum 50-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Dabei beteuerte er, auch Differenzen wie beim Siedlungsbau könnten die Freundschaft zwischen beiden Ländern nicht erschüttern.

Am Sonntagabend flog Gauck dann in die jordanische Hauptstadt Amman weiter.

Bei den Gesprächen mit König Abdullah II. dürften vor allem die internationalen Reaktionen auf den Krieg in Syrien und die internationale Flüchtlingskrise eine zentrale Rolle spielen.