In das Projekt wird das Leipziger Unternehmen schätzungsweise 40 Millionen Euro investieren, erklärte Sprecher Ralf Borschinsky. Bisher liegen die Gasleitungen zwischen Schwarze Pumpe (Spree-Neiße) und dem Norden Lautas (Bautzen) zum Teil auf ehemaligem Kippengelände.

Der Bergbausanierer LMBV hat diese Tagebauflächen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Dadurch können die Leitungen vom Netzbetreiber nicht gewartet werden. "Wir wollen mit der neuen Trasse die Gasversorgung in den kommenden Jahrzehnten gewährleisten", sagte Borsc hinsky.