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| 02:35 Uhr

Gabriel will Stromkonzerne offenbar zum Abschalten zwingen

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will die Stromkonzerne verpflichten, den CO{-2}-Ausstoß ihrer Kraftwerke um mindestens 22 Millionen Tonnen zu verringern. Praktisch laufe die Vorgabe darauf hinaus, Kohlemeiler abzuschalten, obwohl Gabriel es den Energieversorgern überlassen wolle, wie sie diese Minderung erzielen, schreibt das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. dpa/ bob

Per Gesetz wolle der Minister dafür sorgen, dass die Kohlendioxid-Emissionen um jährlich 4,4 Millionen Tonnen von 2016 bis 2020 sinken. So stehe es in einer Einladung an die Konzerne RWE, Eon, Vattenfall, Steag, EnBW und Thüga für ein Gespräch am heutigen Montag in Berlin.