Vorgesehen ist ein Schutzwall aus gefrorenem Erdreich um die beschädigten Reaktoren 1 bis 4. Das beispiellose Bauwerk soll verhindern, dass weiteres Grundwasser in die undichten Reaktorgebäude eindringt. Der Wall soll zum Ende März 2015 einsatzbereit sein. Die Probleme in der Atomruine können nach den Worten von Regierungschef Shinzo Abe nicht länger allein dem Betreiberkonzern Tepco überlassen werden. Hintergrund Seite 2