Damit werden nach Angaben der BTU zehn Promotions- und eine Habilitationsstelle unterstützt. Mit den Forschungen sollen Triebwerke künftig noch leiser und effizienter werden, es geht um weniger Emissionen, kürzere Entwicklungszeiten und sinkende -kosten. Dieser tolle Erfolg zeige, erklärte BTU-Präsident Prof. Jörg Steinbach, "dass wir in der Triebwerksforschung in der bundesdeutschen Spitzenklasse mitmischen".